Titre
Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft Supplementband IX: Acilius - Utis (1962)
Auteur
Ziegler, Konrat (Hrsg.)
Langue
Allemand
Éditeur
Stuttgart : Alfred Druckenmüller, 1962
Prix
€ 35,00
Détails
Gebonden, linnen band met stofomslag, in zeer goede staat. Zonder inscripties e.d.
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Stofomslag licht gebruind.
Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, auch Pauly-Wissowa (abgekürzt P.-W.) oder Pauly-Wissowa-Kroll, meist einfach nur RE genannt, ist eine umfangreiche und umfassende Enzyklopädie zur Antike, die von 1893 bis 1978 erschienen ist. Sie war als komplette Neubearbeitung des „Ur-Pauly“ konzipiert, der von August Friedrich Pauly begründeten Real-Encyclopädie der classischen Alterthumswissenschaft (1837–1864).
Daneben erschien Der Kleine Pauly (1964–1975) als kompakte, modernisierte und auch für Privatpersonen erschwingliche Ausgabe. Ab 1996 wurde Der Neue Pauly in 12 Bänden herausgegeben, die durch drei Bände Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte sowie eine Supplement-Reihe ergänzt werden.
Die RE ist das weltweit umfassendste Nachschlagewerk auf dem Gebiet der Altertums-, der Geschichts- und verwandter Wissenschaften. Insgesamt haben über 1100 Autoren Artikel und Nachträge zu dem Projekt beigesteuert.[2]
Die Artikel der RE wurden in der Regel von für das jeweilige Thema anerkannten Experten geschrieben, wobei manche Artikel aufgrund der Länge schon den Charakter kleinerer Monographien haben (etwa Matthias Gelzers Cicero als Politiker); einige Artikel erschienen dann auch als separater Sonderdruck (so z. B. Albin Leskys Homeros oder Berthold Rubins Prokopios von Caesarea). Eine Reihe von Artikeln ist mittlerweile ganz oder teilweise veraltet, und mitunter findet sich auch recht Eigenwilliges. Die zwischen 1933 und 1945 entstandenen Bände sind zudem nicht immer frei von nationalsozialistischer Ideologie (vgl. etwa Fritz Schachermeyrs Artikel zu Peisistratos).
Viele biographische Artikel über Personen der römischen Republik stammen etwa von Friedrich Münzer; für die Spätantike schrieben Otto Seeck, Wilhelm Enßlin, Berthold Rubin und Adolf Lippold (der auch für den Kleinen Pauly mehrere Artikel verfasste) einige der wichtigsten Artikel. Manche begnügten sich in ihren Artikeln nicht mit der communis opinio, sondern verfochten eigene Hypothesen, darunter der Latinist Franz Skutsch und der heute vergessene Althistoriker Valerian von Schoeffer.
Obwohl der Forschungsstand der RE in weiten Teilen nicht mehr für die moderne Forschung repräsentativ ist, ist sie ein in ihrer Gesamtheit nicht überholtes Grundlagenwerk, zumal sie die seinerzeit bekannten literarischen Quellen in der Regel nahezu vollständig erschließt. Allerdings ist die Benutzung für den Laien etwas problematisch, da man bei bestimmten Verfahren – wie etwa die Einordnung von römischen Persönlichkeiten unter ihren Gentilnamen oder die Einordnung der altgriechischen Lemmata in griechischer Sprache und Schrift – eine klassische Bildung voraussetzte, die heute allenfalls noch Fachleute besitzen. Grundsätzlich gilt: Was beim alphabetisch fortlaufenden Abfassen der Bände der RE über die Antike bekannt war, ist dort auch meist zu finden. Man wird nicht vergeblich nach Themen oder Personen suchen, es sei denn, sie wurden erst später entdeckt. Selbst dann können die Artikel in Form von Nachträgen vorhanden sein, wie etwa im Fall der Göttin Aphaia. Nicht nur für deutschsprachige Altertumskundler ist die RE nach wie vor ein unverzichtbares Arbeitsinstrument.
(Wikipedia)
Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, auch Pauly-Wissowa (abgekürzt P.-W.) oder Pauly-Wissowa-Kroll, meist einfach nur RE genannt, ist eine umfangreiche und umfassende Enzyklopädie zur Antike, die von 1893 bis 1978 erschienen ist. Sie war als komplette Neubearbeitung des „Ur-Pauly“ konzipiert, der von August Friedrich Pauly begründeten Real-Encyclopädie der classischen Alterthumswissenschaft (1837–1864).
Daneben erschien Der Kleine Pauly (1964–1975) als kompakte, modernisierte und auch für Privatpersonen erschwingliche Ausgabe. Ab 1996 wurde Der Neue Pauly in 12 Bänden herausgegeben, die durch drei Bände Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte sowie eine Supplement-Reihe ergänzt werden.
Die RE ist das weltweit umfassendste Nachschlagewerk auf dem Gebiet der Altertums-, der Geschichts- und verwandter Wissenschaften. Insgesamt haben über 1100 Autoren Artikel und Nachträge zu dem Projekt beigesteuert.[2]
Die Artikel der RE wurden in der Regel von für das jeweilige Thema anerkannten Experten geschrieben, wobei manche Artikel aufgrund der Länge schon den Charakter kleinerer Monographien haben (etwa Matthias Gelzers Cicero als Politiker); einige Artikel erschienen dann auch als separater Sonderdruck (so z. B. Albin Leskys Homeros oder Berthold Rubins Prokopios von Caesarea). Eine Reihe von Artikeln ist mittlerweile ganz oder teilweise veraltet, und mitunter findet sich auch recht Eigenwilliges. Die zwischen 1933 und 1945 entstandenen Bände sind zudem nicht immer frei von nationalsozialistischer Ideologie (vgl. etwa Fritz Schachermeyrs Artikel zu Peisistratos).
Viele biographische Artikel über Personen der römischen Republik stammen etwa von Friedrich Münzer; für die Spätantike schrieben Otto Seeck, Wilhelm Enßlin, Berthold Rubin und Adolf Lippold (der auch für den Kleinen Pauly mehrere Artikel verfasste) einige der wichtigsten Artikel. Manche begnügten sich in ihren Artikeln nicht mit der communis opinio, sondern verfochten eigene Hypothesen, darunter der Latinist Franz Skutsch und der heute vergessene Althistoriker Valerian von Schoeffer.
Obwohl der Forschungsstand der RE in weiten Teilen nicht mehr für die moderne Forschung repräsentativ ist, ist sie ein in ihrer Gesamtheit nicht überholtes Grundlagenwerk, zumal sie die seinerzeit bekannten literarischen Quellen in der Regel nahezu vollständig erschließt. Allerdings ist die Benutzung für den Laien etwas problematisch, da man bei bestimmten Verfahren – wie etwa die Einordnung von römischen Persönlichkeiten unter ihren Gentilnamen oder die Einordnung der altgriechischen Lemmata in griechischer Sprache und Schrift – eine klassische Bildung voraussetzte, die heute allenfalls noch Fachleute besitzen. Grundsätzlich gilt: Was beim alphabetisch fortlaufenden Abfassen der Bände der RE über die Antike bekannt war, ist dort auch meist zu finden. Man wird nicht vergeblich nach Themen oder Personen suchen, es sei denn, sie wurden erst später entdeckt. Selbst dann können die Artikel in Form von Nachträgen vorhanden sein, wie etwa im Fall der Göttin Aphaia. Nicht nur für deutschsprachige Altertumskundler ist die RE nach wie vor ein unverzichtbares Arbeitsinstrument.
(Wikipedia)
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