Titre
Athenaion-Bilderatlas zur deutschen Geschichte - Handbuch der Deutschen Geschichte; Band 5
Auteur
Jankuhn, Herbert & Hartmut Boockmann & Wilhelm Treue (Hrsg.)
Langue
Allemand
Éditeur
Frankfurt am Main : Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, 1968
Prix
€ 10,00
Détails
Gebonden, linnen band, 807 pp. In goede staat
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Mit 572 Abbildungen auf 400 ganzseitigen Tafeln, 19 Farbtafeln, 31 Karten. u. 29 Textabbildungen.
Der vorliegende Bilderatlas hat die deutsche Geschichte und die Vorgeschichte Mitteleuropas zum Gegenstand, soweit diese durch das Bild zugänglich zu machen sind, durch die Abbildung von Uberresten vergangenen Lebens: Gebrauchsgegenständen, Kunstwerken, Siedlungsformen Bilddokumenten verschiedenster Gattung und Herkunft. Die Texte der Bearbeiter wollen diese Dokumente erschließen und als Zeugnisse vergangener Zustände und Ereignisse zum Sprechen bringen.
Dabei haben die auf den Tafelteil folgenden Erläuterungen die Aufgabe, das einzelne Bilddokument zu erklären und durch die Angabe ausgewahlter Literatur den Weg zu einem eingehenderen Studium zu ebnen. Die den Tafeln vorangestellte Einleitung will den Leser von Bild zu Bild führen und die Zusammenhänge skizzieren, welche durch die Bildzeugnisse dokumentiert werden. Die drei Teile des Bandes Einleitung, Tafelteil, Erläuterungen bilden also eine Einheit und sollten gemeinsam benutzt werden. Von der Einleitung führen Verweise zu den Tafeln; diese sind in derselben Folge numeriert wie die Erläuterungen zu ihnen. Um auch den umgekehrten Weg von der einzelnen Tafel zur Einleitung zu ermöglichen, ist am Ende jeder Erläuterung die Seite angegeben, auf welcher in der Einleitung die dazugehörige Tafel genannt und der historische Zusammenhang dargelegt ist, in den sie gehört. Bildliche Dokumente spielen in den einzelnen Abschnitten des hier behandelten Zeitraumes jeweils ihre eigene Rolle; sie haben in der Vor- und Frühgeschichte eine andere Bedeutung als in der des Mittelalters und in der Neuzeit. Davon ist im einzelnen in der Einleitung die Rede. An dieser Stelle sei zur Auswahl der Bildzeugnisse allgemein nur bemerkt, daß den Zeugnissen politischen und sozialen Lebens vor den im engeren Sinne kulturgeschichtlichen der Vorzug gegeben wurde. Soweit die abgebildeten Gegenstände Kunstwerke sind, war bei der Auswahl also in erster Linie ihre Bedeutung fur diese Bereiche maßgebend und nicht so sehr ihre ästhe-tische Qualität oder ihr stilgeschichtlicher Stellenwert. Den Autoren ist bei der Bearbeitung dieses Bandes vielfältige Hilfe zuteil geworden. Die große Zahl der beanspruchten (und in den Erlauterungen genannten) Museen, Bibliotheken, Archive, Denkmalpflegeämter und Bildarchive verbietet es, an dieser Stelle im einzelnen die Namen derer zu nennen, die die Autoren bei der Beschaffung der Bildvorlagen unterstützt haben und die Erlaubnis zur Abbildung der von ihnen verwahrten Denkmaler gaben. Ihnen kann hier nur ein genereller Dank ausgesprochen werden. Der Anteil der drei Autoren an diesem Atlas verteilt sich in der Weise, daß Text und Abbildungen zur Ur- und Frühgeschichte von H. Jankuhn bearbeitet wurden (Tafel 1 bis 96 sowie Tafel 143 und 156; Farbtafel A bis D), der mittelalterliche Teil (Tafel 97 bis 257; Farbtafel E bis M) von H. Boockmann und der der Neuzeit gewidmete (Tafel 258 bis 400; Farbtafel N bis T) von Wilhelm Treue.
Mit 572 Abbildungen auf 400 ganzseitigen Tafeln, 19 Farbtafeln, 31 Karten. u. 29 Textabbildungen.
Der vorliegende Bilderatlas hat die deutsche Geschichte und die Vorgeschichte Mitteleuropas zum Gegenstand, soweit diese durch das Bild zugänglich zu machen sind, durch die Abbildung von Uberresten vergangenen Lebens: Gebrauchsgegenständen, Kunstwerken, Siedlungsformen Bilddokumenten verschiedenster Gattung und Herkunft. Die Texte der Bearbeiter wollen diese Dokumente erschließen und als Zeugnisse vergangener Zustände und Ereignisse zum Sprechen bringen.
Dabei haben die auf den Tafelteil folgenden Erläuterungen die Aufgabe, das einzelne Bilddokument zu erklären und durch die Angabe ausgewahlter Literatur den Weg zu einem eingehenderen Studium zu ebnen. Die den Tafeln vorangestellte Einleitung will den Leser von Bild zu Bild führen und die Zusammenhänge skizzieren, welche durch die Bildzeugnisse dokumentiert werden. Die drei Teile des Bandes Einleitung, Tafelteil, Erläuterungen bilden also eine Einheit und sollten gemeinsam benutzt werden. Von der Einleitung führen Verweise zu den Tafeln; diese sind in derselben Folge numeriert wie die Erläuterungen zu ihnen. Um auch den umgekehrten Weg von der einzelnen Tafel zur Einleitung zu ermöglichen, ist am Ende jeder Erläuterung die Seite angegeben, auf welcher in der Einleitung die dazugehörige Tafel genannt und der historische Zusammenhang dargelegt ist, in den sie gehört. Bildliche Dokumente spielen in den einzelnen Abschnitten des hier behandelten Zeitraumes jeweils ihre eigene Rolle; sie haben in der Vor- und Frühgeschichte eine andere Bedeutung als in der des Mittelalters und in der Neuzeit. Davon ist im einzelnen in der Einleitung die Rede. An dieser Stelle sei zur Auswahl der Bildzeugnisse allgemein nur bemerkt, daß den Zeugnissen politischen und sozialen Lebens vor den im engeren Sinne kulturgeschichtlichen der Vorzug gegeben wurde. Soweit die abgebildeten Gegenstände Kunstwerke sind, war bei der Auswahl also in erster Linie ihre Bedeutung fur diese Bereiche maßgebend und nicht so sehr ihre ästhe-tische Qualität oder ihr stilgeschichtlicher Stellenwert. Den Autoren ist bei der Bearbeitung dieses Bandes vielfältige Hilfe zuteil geworden. Die große Zahl der beanspruchten (und in den Erlauterungen genannten) Museen, Bibliotheken, Archive, Denkmalpflegeämter und Bildarchive verbietet es, an dieser Stelle im einzelnen die Namen derer zu nennen, die die Autoren bei der Beschaffung der Bildvorlagen unterstützt haben und die Erlaubnis zur Abbildung der von ihnen verwahrten Denkmaler gaben. Ihnen kann hier nur ein genereller Dank ausgesprochen werden. Der Anteil der drei Autoren an diesem Atlas verteilt sich in der Weise, daß Text und Abbildungen zur Ur- und Frühgeschichte von H. Jankuhn bearbeitet wurden (Tafel 1 bis 96 sowie Tafel 143 und 156; Farbtafel A bis D), der mittelalterliche Teil (Tafel 97 bis 257; Farbtafel E bis M) von H. Boockmann und der der Neuzeit gewidmete (Tafel 258 bis 400; Farbtafel N bis T) von Wilhelm Treue.
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