Titre
Kunst der Sechziger Jahre / Wallraf-Richartz Museum Köln / 5 erweiterte Auflange / Art of the Sixties / 5th revised edition
Auteur
Osten, Gert von der
Langue
Allemand
Éditeur
Wallraf-Richartz Museum
Prix
€ 75,00(Excl. toute livraison)
Détails
5. verbesserte Auflage, 1971, 92 Artists / 209 Color plates, Plastik- und Plexiglaseinband, 30 cm x 25 cm x 5 cm, 500 pp, 3600 g.
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Wird in einer Pappschachtel geliefert.
Der originale Kunststoffeinband mit Textprägung und der Plexiglasrücken sind mit Schrauben befestigt.
17 Blätter auf Styropor gedruckt, 14 unnummerierte Blätter auf Packpapier, 7 Blätter auf Millimeterpapier, zahlreiche bedruckte Transparentblätter, 160 paginierte Blätter Packpapier, auf denen zahlreiche, meist farbige Tafeln separat gedruckt und eingeklebt sind. Ein tolles Buchobjekt!
ZUR FÜNFTEN AUFLAGE (von Gert von der Osten, September 1971):
Der Text „Der Sammler geht voran", der hier unverändert wieder abgedruckt wird, ist nun zweieinhalb Jahre alt. Inzwischen braucht er eine Ergänzung.
Es sind zu der Sammlung insgesamt 124 Stücke dazugekommen, die dieser Band verzeichnet.
Dr. Peter und Irene Ludwig haben damit ihre Sammlung folge- richtig ausgebaut. In manchen Fällen wurde das Oeuvre der Künstler sinnvoll abgerundet und um neueste, aber auch frü- heste, sozusagen Ausgangswerke erweitert.
Das gilt etwa für Lichtenstein, Oldenburg, Arman, Dine, Johns, Indiana. Für Rauschenberg und Rosenquist - um nur sie zu nennen - wurden Hauptwerke hinzugewonnen, die man als wahre Schlüsselstücke jeweils des Gesamtwerkes von heute ansehen muß. Durch be- deutende Verstärkung kann man die Kollektion von Oldenburg und Beuys als neue, besondere Höhepunkte der Ludwig-Samm- lung deutlich erkennen. Ebenso aber sind ganz neue Namen, bedeutende bisher nicht vertretene Künstler nun mit exempla- rischen Objekten da, auch solche, die bisher nur im Museum selbst, aber nicht in der Sammlung Ludwig vorhanden gewesen waren.
Allein diese 5. Auflage enthält Werke von 12 Künstlern, die bisher in der Sammlung nicht vertreten waren. Der überlegene Blickpunkt der Sammler, die Übersicht über die fortschreitende Produktion, der große Atem und die eher noch gewachsene Lust an der Kunst unserer Tage wird deutlich und deutlicher noch.
Seit dem 8. Februar 1969 hat die Schau: Kunst der sechziger Jahre/Sammlung Ludwig im Wallraf-Richartz-Museum Epoche gemacht. Eine große literarische Resonanz folgte der - stum- men Eröffnung auch international, eine Resonanz, in die dieser Katalog eingeschlossen wurde. Allem voran nahmen die Künst- ler-Besuche im Wallraf-Richartz-Museum zu. Führungen wurden stärker gefordert und besucht. Schulklassen strömten reichlicher. Überhaupt konnten wir, ohne Statistiken anzustellen, sehen, daß bei den Neukommern und Wiederkommern des Museums die jüngere Generation stärker beteiligt war als bisher schon. Mit allem diesem läuft wohl auch zum Teil das Aufleben privater Galerien und Buchhandlungen in der Stadt zusammen.
Auch heute gilt die vor zweieinhalb Jahren gewählte Überschrift unverändert: Der Sammler geht voran.
Wird in einer Pappschachtel geliefert.
Der originale Kunststoffeinband mit Textprägung und der Plexiglasrücken sind mit Schrauben befestigt.
17 Blätter auf Styropor gedruckt, 14 unnummerierte Blätter auf Packpapier, 7 Blätter auf Millimeterpapier, zahlreiche bedruckte Transparentblätter, 160 paginierte Blätter Packpapier, auf denen zahlreiche, meist farbige Tafeln separat gedruckt und eingeklebt sind. Ein tolles Buchobjekt!
ZUR FÜNFTEN AUFLAGE (von Gert von der Osten, September 1971):
Der Text „Der Sammler geht voran", der hier unverändert wieder abgedruckt wird, ist nun zweieinhalb Jahre alt. Inzwischen braucht er eine Ergänzung.
Es sind zu der Sammlung insgesamt 124 Stücke dazugekommen, die dieser Band verzeichnet.
Dr. Peter und Irene Ludwig haben damit ihre Sammlung folge- richtig ausgebaut. In manchen Fällen wurde das Oeuvre der Künstler sinnvoll abgerundet und um neueste, aber auch frü- heste, sozusagen Ausgangswerke erweitert.
Das gilt etwa für Lichtenstein, Oldenburg, Arman, Dine, Johns, Indiana. Für Rauschenberg und Rosenquist - um nur sie zu nennen - wurden Hauptwerke hinzugewonnen, die man als wahre Schlüsselstücke jeweils des Gesamtwerkes von heute ansehen muß. Durch be- deutende Verstärkung kann man die Kollektion von Oldenburg und Beuys als neue, besondere Höhepunkte der Ludwig-Samm- lung deutlich erkennen. Ebenso aber sind ganz neue Namen, bedeutende bisher nicht vertretene Künstler nun mit exempla- rischen Objekten da, auch solche, die bisher nur im Museum selbst, aber nicht in der Sammlung Ludwig vorhanden gewesen waren.
Allein diese 5. Auflage enthält Werke von 12 Künstlern, die bisher in der Sammlung nicht vertreten waren. Der überlegene Blickpunkt der Sammler, die Übersicht über die fortschreitende Produktion, der große Atem und die eher noch gewachsene Lust an der Kunst unserer Tage wird deutlich und deutlicher noch.
Seit dem 8. Februar 1969 hat die Schau: Kunst der sechziger Jahre/Sammlung Ludwig im Wallraf-Richartz-Museum Epoche gemacht. Eine große literarische Resonanz folgte der - stum- men Eröffnung auch international, eine Resonanz, in die dieser Katalog eingeschlossen wurde. Allem voran nahmen die Künst- ler-Besuche im Wallraf-Richartz-Museum zu. Führungen wurden stärker gefordert und besucht. Schulklassen strömten reichlicher. Überhaupt konnten wir, ohne Statistiken anzustellen, sehen, daß bei den Neukommern und Wiederkommern des Museums die jüngere Generation stärker beteiligt war als bisher schon. Mit allem diesem läuft wohl auch zum Teil das Aufleben privater Galerien und Buchhandlungen in der Stadt zusammen.
Auch heute gilt die vor zweieinhalb Jahren gewählte Überschrift unverändert: Der Sammler geht voran.
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