Titre
Tafelmalerei in Nürnberg 1350-1550
Auteur
Strieder, Peter
Langue
Allemand
ISBN
9783784592701
Éditeur
Königstein im Taunus : Langewiesche, 1993
Prix
€ 33,50
Détails
Gebonden linnen band met stofomslag, 307 pp. In goede staat.
Plus d'informations
ISBN 3784592708 Klein scheurtje in stofomslag 33x25 cm
Met aandacht voor schilders als Hans Pleydenwurff, Michael Wolgemut, Wilhelm Pleydenwurff, Hans Traut, Jakob Elsner, Albrecht Dürer, e.a.
Peter Strieder (* 4. Juli 1913 in Leipzig; † 25. Juni 2013 in Nürnberg) war ein deutscher Kunsthistoriker, der insbesondere zur deutschen Tafelmalerei des Spätmittelalters geforscht hat. Peter Strieder ist der Sohn des Wirtschaftshistorikers Jakob Strieder. 1920 übersiedelten seine Eltern mit ihm nach München wo er 1932 am Maximiliansgymnasium das Abitur machte.
Von 1932 bis 1937 studierte er in München und Frankfurt a. M. die Fächer Kunstgeschichte (bei Wilhelm Pinder, anschließend bei Hans Jantzen), Klassische Archäologie (bei Ernst Langlotz und Ernst Buschor) und Geschichtliche Hilfswissenschaften (bei Johannes Heckel). 1937 wurde er in München bei Hans Jantzen mit dem Thema Das Volk auf deutschen Tafelbildern des ausgehenden Mittelalters promoviert. 1937 bis 1939 war er Volontär bei folgenden Institutionen in München: Staatliche Graphische Sammlung, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, und Bayerisches Nationalmuseum. 1939–1940 arbeitete er als Stipendiat am Württembergischen Landesamt für Denkmalpflege in Stuttgart. Von Mai 1940 bis September 1945 war er im Kriegsdienst (davon 3 Jahre in Burgund) und in Gefangenschaft.
Im November 1945 wurde er Konservator am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Im Oktober 1949 wechselte er zum Germanischen Nationalmuseum nach Nürnberg. Dort war er von 1953 bis 1978 Leitender Museumsdirektor der Abteilung für Malerei bis 1800. An Wiederaufbau und Neugestaltung der Museumsbauten hatte er einen bedeutenden Anteil. (Wikipedia)
Met aandacht voor schilders als Hans Pleydenwurff, Michael Wolgemut, Wilhelm Pleydenwurff, Hans Traut, Jakob Elsner, Albrecht Dürer, e.a.
Peter Strieder (* 4. Juli 1913 in Leipzig; † 25. Juni 2013 in Nürnberg) war ein deutscher Kunsthistoriker, der insbesondere zur deutschen Tafelmalerei des Spätmittelalters geforscht hat. Peter Strieder ist der Sohn des Wirtschaftshistorikers Jakob Strieder. 1920 übersiedelten seine Eltern mit ihm nach München wo er 1932 am Maximiliansgymnasium das Abitur machte.
Von 1932 bis 1937 studierte er in München und Frankfurt a. M. die Fächer Kunstgeschichte (bei Wilhelm Pinder, anschließend bei Hans Jantzen), Klassische Archäologie (bei Ernst Langlotz und Ernst Buschor) und Geschichtliche Hilfswissenschaften (bei Johannes Heckel). 1937 wurde er in München bei Hans Jantzen mit dem Thema Das Volk auf deutschen Tafelbildern des ausgehenden Mittelalters promoviert. 1937 bis 1939 war er Volontär bei folgenden Institutionen in München: Staatliche Graphische Sammlung, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, und Bayerisches Nationalmuseum. 1939–1940 arbeitete er als Stipendiat am Württembergischen Landesamt für Denkmalpflege in Stuttgart. Von Mai 1940 bis September 1945 war er im Kriegsdienst (davon 3 Jahre in Burgund) und in Gefangenschaft.
Im November 1945 wurde er Konservator am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Im Oktober 1949 wechselte er zum Germanischen Nationalmuseum nach Nürnberg. Dort war er von 1953 bis 1978 Leitender Museumsdirektor der Abteilung für Malerei bis 1800. An Wiederaufbau und Neugestaltung der Museumsbauten hatte er einen bedeutenden Anteil. (Wikipedia)
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