Titre
Helvetien in Deutschland - Schweizer Kunst aus Residenzen deutscher Klassik 1770-1830
Auteur
Bircher, Martin & Gisold Lammel
Langue
Allemand
ISBN
9783907495148
Éditeur
Zürich : Offizin, 1991
Prix
€ 12,00
Détails
Gebonden linnen band met stofomslag, 215 pp. In uitstekende staat
Plus d'informations
ISBN 3907495144 Zonder inscripties e.d.
Martin Bircher (* 3. Juni 1938 in Zürich; † 9. Juli 2006 ebenda) war ein Schweizer Barockforscher, Buchhistoriker, Sammler und Hochschullehrer.
Er studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich und promovierte 1965 mit einer Arbeit über Johann Wilhelm von Stubenberg (1619–1663) bei Max Wehrli. Seit 1968 lehrte er an der McGill University/Montreal (Kanada) am Department of German. Nach einem Forschungsaufenthalt in Wolfenbüttel wurde er 1978 Leiter der Abteilung „Erforschung des 17. Jahrhunderts“ an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. In dieser Funktion koordinierte er die Forschungsprojekte zur Barockzeit, gab die Wolfenbütteler Barock-Nachrichten heraus, organisierte Kongresse, Ausstellungen und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur Literatur des 17. Jahrhunderts.
An der Universität Zürich, die ihn 1982 zum Titularprofessor ernannte, hielt er regelmäßig Lehrveranstaltungen. Für nur kurze Zeit (1992) war er Direktor des Goethe-Nationalmuseums in Weimar.
1996 zog es ihn wieder in seine Heimat, diesmal an den Genfersee, als Direktor der Fondation Martin Bodmer und Leiter der Bibliotheca Bodmeriana in Cologny bei Genf. Als leidenschaftlicher Büchersammler redigierte er die Zeitschrift Librarium – und er konnte in Wolfenbüttel, Münster und Zürich seine eigene Sammlung von Büchern, Autographen und Porträts aus dem Umfeld der ersten deutschen Sprachgesellschaft (Katalog 1992) ausstellen, die er später an die Bibliothek der University of California, Berkeley verkaufte (nicht ohne bereits erneut Pretiosen der Literatur zu sammeln).
Drei Jahre nach seinem Abschied von Genf-Cologny ist er in Zürich einem Krebsleiden erlegen. Er wurde auf dem Waldfriedhof von Islen bei Davos begraben.
Forschungsschwerpunkte
Schwerpunkte Birchers waren die deutsche Barockliteratur, und hier besonders auch die Fruchtbringende Gesellschaft, sowie die Edition von (vergessenen) Texten dieser Zeit, die Buch- und Kunstgeschichte. Aber er war auch mit der Shakespeare-Forschung vertraut, mit den aus Zürich stammenden oder in Zürich wirkenden Autoren des 18. Jahrhunderts (Salomon Gessner, Johann Heinrich Füssli) – und Stefan Zweig oder Else Lasker-Schüler.
(Wikipedia)
Martin Bircher (* 3. Juni 1938 in Zürich; † 9. Juli 2006 ebenda) war ein Schweizer Barockforscher, Buchhistoriker, Sammler und Hochschullehrer.
Er studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich und promovierte 1965 mit einer Arbeit über Johann Wilhelm von Stubenberg (1619–1663) bei Max Wehrli. Seit 1968 lehrte er an der McGill University/Montreal (Kanada) am Department of German. Nach einem Forschungsaufenthalt in Wolfenbüttel wurde er 1978 Leiter der Abteilung „Erforschung des 17. Jahrhunderts“ an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. In dieser Funktion koordinierte er die Forschungsprojekte zur Barockzeit, gab die Wolfenbütteler Barock-Nachrichten heraus, organisierte Kongresse, Ausstellungen und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur Literatur des 17. Jahrhunderts.
An der Universität Zürich, die ihn 1982 zum Titularprofessor ernannte, hielt er regelmäßig Lehrveranstaltungen. Für nur kurze Zeit (1992) war er Direktor des Goethe-Nationalmuseums in Weimar.
1996 zog es ihn wieder in seine Heimat, diesmal an den Genfersee, als Direktor der Fondation Martin Bodmer und Leiter der Bibliotheca Bodmeriana in Cologny bei Genf. Als leidenschaftlicher Büchersammler redigierte er die Zeitschrift Librarium – und er konnte in Wolfenbüttel, Münster und Zürich seine eigene Sammlung von Büchern, Autographen und Porträts aus dem Umfeld der ersten deutschen Sprachgesellschaft (Katalog 1992) ausstellen, die er später an die Bibliothek der University of California, Berkeley verkaufte (nicht ohne bereits erneut Pretiosen der Literatur zu sammeln).
Drei Jahre nach seinem Abschied von Genf-Cologny ist er in Zürich einem Krebsleiden erlegen. Er wurde auf dem Waldfriedhof von Islen bei Davos begraben.
Forschungsschwerpunkte
Schwerpunkte Birchers waren die deutsche Barockliteratur, und hier besonders auch die Fruchtbringende Gesellschaft, sowie die Edition von (vergessenen) Texten dieser Zeit, die Buch- und Kunstgeschichte. Aber er war auch mit der Shakespeare-Forschung vertraut, mit den aus Zürich stammenden oder in Zürich wirkenden Autoren des 18. Jahrhunderts (Salomon Gessner, Johann Heinrich Füssli) – und Stefan Zweig oder Else Lasker-Schüler.
(Wikipedia)
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